Wander-Ferien im Engadin

Im Juli war es endlich wieder so weit: eine Woche Wanderferien mit meiner Mam. Seit vermutlich fünfzehn Jahr fahren wir ins magische Sils-Maria im Ober-Engadin.

Vegane Lokale sucht man im Engadin bisher vergeblich. Da bleibt meistens nur der Griff zum Salat-Teller. Zur Not die übliche Pizza vegetariana und dann den Kellner ausdrücklich darauf hinweisen, dass man KEINEN Käse wünscht.

Darum mieten wir uns immer die gleiche Ferien-Wohnung. Die Küche ist winzig, doch bietet alles, was das Herz begehrt. Die Gemüse-Abteilung im heimischen Volg ist erstaunlich vielseitig. Sowohl meine Mam als auch ich, lieben es, zu kochen.

Wieder einmal war es eine wundervolle Woche beim herrlichem Wetter. Am Morgen erst mal ausschlafen, aufwachen ohne Wecker, dann ein gemütlicher Brunch mit Brot, Gemüse und meinen veganen Aufstrichen.

Dann machen wir uns auf den Weg. Entscheiden uns spontan für eine Wanderung nach Lust und Laune. Gegen Abend kommen wir zurück in unsere heimelige Ferien-Wohnung.

Schon beginnt die Koch-Session. Obschon wir beide leidenschaftlich gerne kochen, ist es ein ungeschriebenes Gesetz, dass ich im Engadin der Küchenchef bin. Meine Mam räumt dafür nachher auf.

Nach dem Essen lassen wir den Tag bei einem schönen Glas Wein ausklingen. Schliesslich ab ins Bett - bei himmlischer Ruhe fallen wir schnell in den verdienten Schlaf.

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